Das Internet
 .
- INTERNET
- KIPO IM INTERNET
- WAS IST KIPO
- WAS TUN WENN?
- ANBIETER
- IM HAUS DER PROVIDER
- MELDESTELLEN
- STRAFGESETZBUCH
;
.
:
:
:
:
:
:
:
:
.
.
Nein!!! - Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

 

 
   

Das Internet - ein neues Medium das ungeahnte Möglichkeiten für jeden Bereich bietet. Egal ob Werbung, Information, Spass oder Verkauf. Es hat sich so rasend schnell entwickelt, das es nicht mehr überschaubar ist. Über Nacht vervielfacht sich das Angebot. Neue Berufszweige, neue Arbeitstellen, neue Firmen werden dadurch geschaffen. Aber leider auch neue Möglichkeiten für die Kriminalität, die die Unübersichtlichkeit und Anonymität des Internets zu ihren Zwecken bestens zu missbrauchen weiss...

-
Die Gesetze kommen mit der rasenden Entwicklung des Internets nicht mit. Jeder deutsche Anbieter von Webspace weist darauf hin, das illegale Inhalte wie z.B. Kinderpornographie nicht erlaubt sind. Jeder Inhaber von Webspace haftet aber selbst für die von ihm gestellten Inhalte. Dies umgehen Betreiber von illegalen Homepages indem sie sich z.b. bei ausländischen Servern anmelden. Oder sie verstecken ihre Seiten in Homepages mit legalen Inhalten. Die User dieser Inhalte bekommen über Szenen dann die Tipps, wie sie auf diese Seite kommen. Kein Anbieter schafft es die Seiten seiner Kunden täglich durchzuforsten. 

Von Januar 2000 bis September 2000 ist die Zahl der Internetnutzer alleine in Deutschland um 6 Millionen (!) auf 18 Millionen gestiegen. Eine rasende Entwicklung. Gerade im Bereich Kinderpornographie ersetzt das Internet (noch) nicht den Postweg oder den Griff unter die Theke eines Videoshops. Aber die Anbieter lernen dazu. Die Pädophilen lernen dazu... und sie lernen schneller als die staatlichen Einrichtungen. 

Es gibt Möglichkeiten den Besucher solcher Seiten zurückzuverfolgen. Und zwar mit der sogenannten IP-Nummer, die jeder erhält sobald er sich ins Internet einwählt. Dem Provider ist bekannt welcher Rechner sich hinter einer IP versteckt. Bei Verdachtsmomenten muss er diese Daten an die Polizei weitergeben.

Die Seiten werden dann im Normalfall vom Provider aus gelöscht. Leider ist es aber meistens so das sie dann eben unter einem anderen Anbieter, einer anderen URL ein paar Tage später wieder irgendwo im Internet erscheinen.

Aber immer wieder gelingt den Behörden doch ein Coup und die Hoffnung steigt das sie einmal so ausgebildet sind um alle die zu finden die Seiten mit Kinderpornographie ins Netz stellen oder den Inhalt dieser Seiten für ihre perversen Aktionen nutzen!